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Z. B. Bahnhöfe und andere Ausstattungsteile


Schon zum Ende des vorletzten Jahrhunderts boten die Hersteller von Spielzeugeisenbahnen Ausstattungsteile wie Bahnhöfe, Güterschuppen, Signale und Lokschuppen an. Gerade die Bahnhöfe von Märklin sind heute gesuchte Antiquitäten. Ob Bub, Bing oder Doll, alle verdienten sich mit den zusätzlichen Blechteilen ein Zubrot. Märklin blieg seiner Linie treu und bot auch nach dem Krieg noch Bahnhöfe an. andere Firmen liessen arbeiten. Die Firma Kindler & Briel, Kibri produzierte eine Menge Bahnhöfe sowohl noch in Spur 0 als auch in H0. Fleischmann orderte für seine neue 0 Bahn entsprechende Bahnbauten. Die Kibri Produkte wurden einfach mit einem Fleischmann Aufkleber versehen. Kibri blieb auf dem Zubehörsektor bis ins Plastikzeitalter. Heute werden Ausstattungen von verschiedenen Herstellern meist als Bausätze angeboten.


 

Kleiner Spur 0 Bahnhof GFN



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Rares von GFN Wasserturm und Wärterhaus für Fleischmann aber von Kibri



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Bahnhöfe Märklin Nachkriegs H0 Bahnhof Friedrichshafen, der Kellenmann im falschen Massstab und ein Blechbahnhof von Kibri



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Die Hauptsache Faller "Häuschen" Faller "Holzbahnhof" 103 und moderne Tankstelle



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Womit wir bei Faller wären. Die Gebrüder Faller aus dem Schwarzwald, Erfinder der gleichnamigen "Fallerhäuschen" mischen schon seit der frühen Nachkriegszeit mit. Ihre ersten Ausstattungen zur Modellbahn H0 bestanden aus "Holz". Das ist nur der heutige Begriff unter Sammlern, in Wirklichkeit sind die Wände der Gebäude - nicht nur Bahnbauten sondern ganze Dörfer - aus Pappe, maximal aus dünnem Sperrholz und waren mit einer Mischung aus Gries, Leim und Farbe verputzt. Es ist kein Gerücht, dass die Dächer mit strukturiertem Toilettenpapier gedeckt waren. Gut lackiert sieht es heute noch wie "echt" aus. Firmen wie Faller gab es noch einige, die sich aber zum Teil schwer taten.



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Fast schon ein eigenes Sammelgebiet Ist es nicht putzig? Kleinkunstwerkstätten Preiser



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Nach der Anfangszeit der fertig gebauten "Holzhäuser" als Zubehör für die Modellbahn wurden mehr und mehr Bausätze angeboten. In den Faller Katalogen kann man gut beobachten, wie die Fertighäuser nach und nach durch Bausätze ersetzt wurden. Dies gab der Gestaltung einer Modelllandschaft noch einen zusätzlichen Reiz. Zuerst wurde als Rohmaterial noch die Presspappe der frühen Fertighäuser verwendet, die aber ziemlich schnell durch Pastikteile ersetzt wurden. In den letzten Jahren haben sich diese Bausätze zunehmend als sammelwert erwiesen. Laut Sammlerauskunft müssen sie vor allen Dingen vollständig sein, möglichst mit allen Decals usw. Ein gut erhaltener Stülpdeckelkarton (war die frühe Ausführung) von Faller, Kibri und Vollmer sollte auch sein. Für Spitzenstücke waren Preise bis zu 100,00 Euro zu sehen.

Netter Artikel dazu:

Elektrische Eisenbahn I + II Trödler 12/ 2010 und 01/ 2011



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Faller - ganz früher Bausatz 902 Leerschachtel mit gebautem Haus und unberührter Fabrikbausatz



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